Warum auch Atheisten mehr glauben, als ihnen lieb ist
„Ich bin mehr so der wissenschaftliche Typ – ich glaube nur, was sich beweisen lässt!“ Bestimmt hast du Sätze wie diesen schon mal gehört.

Kurze Impulse, die dir helfen, die Bibel und das Leben besser zu verstehen.
„Ich bin mehr so der wissenschaftliche Typ – ich glaube nur, was sich beweisen lässt!“ Bestimmt hast du Sätze wie diesen schon mal gehört.

Bist du eher ein Eigenbrötler oder gehörst du zu denen, die nicht genug Leute um sich herum haben können? Oder hast du vielleicht im echten Leben kaum Freunde, dafür aber tausende Kontakte auf Social Media?

„Wer hohe Türme bauen will, muss zuerst beim Fundament anfangen“ – das klingt jetzt vielleicht anstrengend, aber es lohnt sich total! Bevor wir Einzelfragen unseres Lebens angehen, treten wir erstmal einen Schritt zurück und machen sozusagen einen persönlichen Zoom-Out von unserer kleinen Erde – und zwar genauso weit, bis wir die ideale Vogelperspektive haben.

Stell dir mal vor, jemand kauft ein Fitnessgerät für seine verstorbene Oma. Ziemlich komische Vorstellung, oder?

Unterdrückung, Ablasshandel, Scheiterhaufen – traurige Tiefpunkte in der Kirchengeschichte. Und die Liste könnte man noch problemlos fortführen.

Es ist schon eigenartig: Da leben viele Menschen fast ein ganzes Jahrhundert lang, doch wenn man sie fragt, was denn eigentlich das Ziel ist, zu dem sie Jahr für Jahr unterwegs sind, dann schaut man in verständnislose Gesichter. Natürlich fallen jedem Menschen ein paar individuelle Lebensziele ein: Haus, Auto und Familie sind da die Top-Favoriten.

„Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt Gottes ist, und das ist undenkbar.“

Je moderner und technisierter die Welt wird, desto mehr Stimmen werden laut, die einen natürlicheren Lebensstil fordern. Es gibt Bücher und Webseiten zu diesem Thema und in Deutschland sogar einen Verein mit dem Namen „Natürlich leben e.V.“.
